Roger Kehle, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg, Minister Thomas Strobl, Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg, und Dr. Alexis von Komorowski, Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Baden-Württemberg bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.r.) (Bild: Steffen Schmid)
Roger Kehle, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg, Minister Thomas Strobl, Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg, und Dr. Alexis von Komorowski, Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Baden-Württemberg bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.) (Bild: Steffen Schmid)

Um Verwaltungsleistungen auch in der Fläche zu digitalisieren und die Online-Services der öffentlichen Verwaltung allen Bürgerinnen und Bürger anbieten zu können, wurde in Baden-Württemberg der sogenannte E-Government-Pakt zwischen der Landesregierung und den kommunalen Landesverbänden ins Leben gerufen. Der Vertrag wurde am Freitag, 22. Februar 2019, von Innenminister Thomas Strobl und Vertretern des Städte-, Gemeinde- und Landkreistages Baden-Württemberg unterzeichnet.

Die Unterzeichnung des E-Government-Pakts ist eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Dieses Gesetz verpflichtet den Bund und die Länder, und damit indirekt auch die Kommunen, alle im OZG-Umsetzungskatalog aufgeführten Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 digital zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen über den E-Government-Pakt von Baden-Württemberg finden Sie online auf der Informationsseite des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration.